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Liebe Klienten,
Ich möchte Sie darüber aufklären, daß ich mich Ihnen gegenüber zur absoluten Vertraulichkeit verpflichte. Es werden, da die Abrechnung meiner Honorare direkt mit Ihnen erfolgen, keine irgendwie gearteten Informationen über Ihre Konsultation an Dritte weitergegeben und – wie dies fraglos der Fall ist bei der Konsultation von Ärzten oder Psychologischen Psychotherapeuten und der Abrechnung über Versicherung und Krankenkassen – langfristig in Dateien gespeichert, über deren Verwendung Sie keinerlei Kontrolle haben. Solche über Sie gespeicherten Informationen können von erheblichem Nachteil werden, z.B., wenn Sie sich für den Staatsdienst bewerben wollen oder wenn Sie beabsichtigen, eine private Versicherung oder Zusatzversicherung im Bereich der Krankheits, Lebens- oder Berufsunfähigkeitsrisiken abzuschließen. Regelmäßig werden dazu Fragen zu früheren oder laufenden psychotherapeutischen Konsultationen gestellt.
Alfred Graven Auf Empfehlung meines Verbandes VFP (Verband freier Psychotherapeuten,Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater)
Stress im Beruf, Stress mit Kunden, Stress mit Mitarbeitern, Stress mit Kollegen, usw. Sicher kennen auch Sie das!
Unser Körper ist einer Dauerbelastung in Form einer ständigen Aktivierung nicht gewachsen. Er reagiert bei chronischer Anspannung mit den unterschiedlichsten psychosomatischen Beschwerden. Wissenschaftliche Studien zum Thema Stress zeigen, dass dieser vielfältige negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat. Vergleichbar, als würde man mit einem Auto ständig am Limit fahren ohne sich um Reifen, Motoröl oder Bremsen zu kümmern. Das kann nicht gutgehen. Leistung – und erst Recht Höchstleistung – führt zu Verschleiß.
Eine von mir weiter entwickelte, spezielle Form des Selbstmanagement/Antistress-Trainings ermöglicht es Ihnen, Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit innerhalb kürzester Zeit zu steigern. In diesen Selbstmanagement/Antistress-Training lernen Sie sich schnell und sicher zu entspannen, sich zu motivieren, Stress abzubauen, gesundheitliches Gleichgewicht zu erlangen und Ihre geistige und körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern.
Ich werde Ihnen gezielt zeigen, wie Sie Ihre Gedanken so steuern, dass Sie mehr Selbstvertrauen gewinnen, Ihre Gefühle und Emotionen richtig steuern, Stress und Ärger besiegen, sich von Ängsten und Sorgen befreien, die richtigen Entscheidungen treffen, Kreativität und Konzentration steigern, Ihr Immunsystem stärken, gelassener werden, wie Sie Ihr leben so managen wie Sie es wollen.
Vereinbaren Sie eine unverbindliche und kostenlose Beratung unter: 06571 – 956 15 40.
PS: Anfallende Honorare können Sie als Fortbildungskosten bzw. nach §3 Nr. 34 Einkommenssteuergesetz, steuerlich geltend machen.
Sorgen – und wie sie entstehen
Der Mensch hat im Gegensatz zu den Tieren die Möglichkeit, die Zukunft bewusst in Gedanken vorwegzunehmen und zu planen. Wir planen fürs Wochenende, eine Urlaubsreise, die Anzahl unserer Kinder, unsere berufliche Karriere, unseren sog. Lebensabend, und vieles mehr. Die Versicherungen leben davon, dass wir uns Schlimmes ausmalen und uns dann für den Ernstfall absichern, indem wir eine Versicherung abschließen. Man braucht nur in die Zeitung zu schauen, oder das Fernseh anzuschalten und schon werden wir mir negativen Berichten, Bildern und Filmen zum Sorgenmachen angeregt. Selbst am Arbeitsplatz ist man schon lange nicht mehr sicher.
Unsere Fähigkeit, uns etwas vorzustellen, was noch nicht existiert, kann uns in abenteuerlichste Welten entführen. Wir können die verrücktesten Gegenstände und Szenarien erschaffen. Das Ausmalen in der Phantasie schafft uns Vorfreude, versorgt uns mit Energie und treibt uns an, unser Erdachtes in der Wirklichkeit entstehen zu lassen. Die gleiche Vorstellungsgabe kann uns jedoch auch jeglicher Energie und Kraft berauben – indem wir uns Sorgen machen.
Was sind eigentlich Sorgen?
Sorgen sind Gedanken und Phantasien, die um mögliche Gefahren kreisen. Unsere Sorgen setzen sich zusammen aus der Frage: Was wäre, wenn … und den daraus resultieren Katastrophenphantasien. Wir reden uns ein, dass das Eintreffen eines bestimmten Ereignisses schrecklich wäre und wir dies nicht ertragen könnten. Wir malen uns beispielsweise aus, wie wir arbeitslos werden, dass die Rente nicht reichen wird, wie wir Schmerzen haben könnten, wie die Welt untergeht, oder unser Partner fremd geht.
Die Folge unserer Sorgen ist, dass wir durch unsere Vorstellung uns in Angst und Panik versetzen. Unsere Muskeln spannen sich an, Atmung und Herzschlag werden beschleunigt, unser Stoffwechsel verändert sich. Manche Menschen leiden unter Konzentrations-, und Schlafstörungen, bekommen Magen- oder Kopfschmerzen. Bei anderen lässt der Appetit nach oder sie neigen zum Frustessen.
Dies liegt daran, dass unser Gehirn nicht unterscheiden kann, ob wir uns etwas nur ausmalen oder ob es tatsächlich passiert. Dies bedeutet, wenn wir uns ein mögliches zukünftiges Unglück in der Phantasie vorstellen, reagiert unser Körper, als ob sie bereits eingetroffen wäre. Er macht uns bereit zu Kampf, Flucht oder erstarrt – so wie das bei unseren Vorfahren notwendig war, um sich vor Gefahren zu schützen. Da sich das ganze Szenarium jedoch erst mal nur in unserem Kopf abspielt, können wir nichts unternehmen, um unser Problem zu lösen. Wir bringen uns also mit Sorgen sehr häufig völlig überflüssigerweise in einen Stresszustand.
Sorgen um Ereignisse, die unwahrscheinlich sind oder die wir nicht beeinflussen können, kosten uns nur unnötig Energie und Zeit und machen uns auf die Dauer Krank. Je mehr wir uns gedanklich mit etwas beschäftigen, um so eher tritt es auf. Man nennt dies dann eine selbsterfüllende Prophezeiung.
Was können wir dagegen tun?
Um es noch einmal klar zu formulieren: Wenn Sorgen in eine Vorsorge münden, können sie hilfreich sein. Hier geht es um Sorgen, die uns lähmen und uns Kräfte rauben. Ich möchte Ihnen einige Vorschläge machen, wie Sie Ihre Sorgen beeinflussen können. Probieren Sie sie einfach einmal aus.
Unterbrechen Sie Ihre Sorgen, indem Sie innerlich Stopp zu sich sagen, und auch ein Stoppschild sich vorstellen, wann immer sie auftauchen. Dies kann unter Umständen mehrere Male pro Tag sein. Machen Sie eine Entspannungsübung z. B., Sie atmen tief ein und zählen in Gedanken eins, Sie atmen aus und zählen zwei, einatmen drei, ausatmen vier, usw bis zehn, dann fangen Sie wieder von vorne an, sehr schnell merken Sie dann möglicherweise die Veränderung, oder Sie erlernen bei mir im Anti-Stress-Training wie Sie Ihren Stress und Sorgenmachen los werden, bzw. beherrschen, bevor sie, Sie beherrscht.
Was bedeutet das Wort “Stress”?
Der Begriff Stress wurde von dem Arzt Dr. Hans Selye kreiert. Er definierte Stress als “die unspezifische Antwort des Körpers auf eine Anforderung”.
Stress ist eine Aktivierungsreaktion unseres Körpers und nicht die Ursache, die ihn auslöst. Während der Begriff “Stress” als solcher neutral ist, d.h. nichts darüber aussagt, ob die körperliche Aktivierung positiv oder negativ ist, wird er in der Umgangssprache meist negativ im Sinne einer Belastung verwendet: “Ich stehe unter Stress” oder “Das war wieder ein Stress heute”.
Was passiert bei Stress im Körper?
Stress ist eine chemische Reaktion unseres Körpers. Wir schätzen eine Situation oder Anforderung als belastend, gefährlich oder unkontrollierbar ein. Auf diese Anforderung reagiert unser Körper mit der Ausschüttung verschiedenster Stresshormone. Geben wir unserem Körper keine Entwarnung, indem wir die als belastend erlebte Situation ändern oder verlassen, dann werden die Stresshormone nicht abgebaut und die körperliche Anspannung bleibt erhalten. Der Körper befindet sich dann in einem chronischen Anspannungs- und Aktivierungszustand. Verständlich, dass dies unserem Körper auf Dauer nicht guttut. Das ist, als würde man mit einem Auto ständig am Limit fahren und sich nicht darum kümmern, ob z.B. Reifen und Ölstand noch o.k. sind. Das kann nicht gutgehen. Leistung – und erst Recht Höchstleistung – führt zu Verschleiß.
Stress und seine Auswirkungen
Unser Körper ist einer Dauerbelastung in Form einer ständigen Aktivierung nicht gewachsen. Er reagiert bei chronischer Anspannung und Aktivierung mit den unterschiedlichsten psychosomatischen Beschwerden. Laut dem Mediziner Dr. Koepchen, der Studien zum Thema Stress ausgewertet hat, hat Stress vielfältige negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Hier einige Stressfolgen, die in wissenschaftlichen Untersuchungen belegt wurden.
Eine chronische Stressbelastung führt zu
- Insulinresistenz und damit Diabetes
- einer Verdopplung der Schübe bei Multipler Sklerose
- erhöhtem Risiko für Prostata-Krebs
- erhöhtem Risiko für Brustkrebs
- erhöhtem Risiko für Alzheimer
- erhöhter Sterblichkeit an kardiovaskulären Krankheiten
- Bluthochdruck
Weitere Beschwerden, über die Menschen klagen, die unter ständiger Anspannung stehen, sind: Rückenschmerzen, Schwindelgefühle, Herzstechen, Schlafstörungen, Durchfall, Verstopfung, Kopfschmerzen, Allergien, Magenschmerzen und nicht zu vergessen psychische Erkrankungen.
Ihre Gesundheit ist das wertvollste Gut, das Sie besitzen. Gehen Sie achtsam mit ihr um. Ohne Gesundheit machen auch die materiellen Güter keinen Spaß. Und denken Sie auch an Ihre Angehörigen Freunde und Arbeitskollegen.
Wenn es Ihnen schlecht geht, dann leiden nicht nur Sie, sondern auch die Menschen, mit denen Sie Tag für Tag zu tun haben.
Nach Hans Selye (1936): Nachgewiesen wurde, dass auf jede Anspannung- eine Entspannungsphase folgen muss, da nur bei ausreichender Erholung ein gleichbleibendes Niveau zwischen Ruhe und Erregung gehalten werden kann. Folgen in kurzen Abständen weitere Stressoren, wächst das Erregungsniveau weiter an. (Wikipedia)
Wenn Sie selbst keine Möglichkeiten sehen, Ihre Stressbelastung zu reduzieren, dann machen Sie von einer psychologischen Beratung bei mir Gebrauch, durch das von mir entwickelte Anti-Stress-Training erlernen Sie Strategien ein gesundes und glücklicheres Leben zu leben.
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